Storytelling
 

Folge 32


Das Märchen vom neuen Mann

Storytelling Lampert ABZV Spoerr

Kathrin Spoerr schafft einen herben Kontrast. Aus dem alltäglichen Klein-Klein eines Paares macht sie ein Märchen. Aus dem Ringen um Fairness und Gleichberechtigung eine Heldenreise. Ein Abenteuer für die Leser.

Wie sie um die Form gerungen und warum sie sich für das Märchen entschieden hat, erzählt sie im Making of.

16. März 2014, Welt am Sonntag

 

Ein Vater

Deutschlands Männer sind in der Familie überfordert. Das steht in Studien. Und so geht die Geschichte eines ganz normalen Paares

Kathrin Spoerr 

Es war einmal ein Mann, der hieß Martin. Er war wie viele Männer. Martin lebte 33 Jahre lang in den Tag hinein. Es war ein schönes Leben, ein Leben, das sich von ganz allein lebte, ziemlich sorglos, jederzeit gut zu bewältigen. Er hatte Freunde, er hatte Freundinnen. Er ging arbeiten. Er arbeitete gern und viel, genau wie sein Vater es getan hatte. Er mochte es, mehr Geld zu verdienen als seine Freunde. Das Geld reichte für Party, Sport und Urlaub, und wenn Martin alles getan hatte, was ihm Spaß machte, blieb am Ende jedes Monats noch etwas übrig. Und alles, was übrig blieb, legte Martin auf sein Festgeldkonto. Und von ihm aus hätte es ewig so weitergehen können .

Eines Tages traf Martin eine Frau, die anders war als die anderen Frauen, die er kannte. Die Frau hieß Lisa. Sie war in Martins Augen eine besondere Frau. Aus Sicht der Statistik ist Lisa jedoch eine Frau wie Millionen andere.

Martin verliebte sich in Lisa, und Lisa verliebte sich in Martin. Von nun an verbrachte Martin den größten Teil seiner Zeit mit Lisa und nur noch wenig Zeit mit seinen alten Freunden. Er ging nicht mehr allein joggen, sondern mit Lisa. Schließlich lebte Martin nicht mehr allein, sondern zusammen mit Lisa. Sie zog bei ihm ein.

Martin glaubte lange, dass er jetzt glücklich sei. Eines Tages passierte etwas, womit Martin nicht gerechnet hatte. Martin merkte, dass ihm etwas Wichtiges zum Glücklichsein fehlte. Eigentlich merkte es Lisa ein bisschen vor Martin, was vermutlich damit zu tun hatte, dass Lisa gerade ihren 30. Geburtstag gefeiert hatte. "Ich möchte ein Kind", sagte sie. Und da wusste auch Martin, was ihm bisher gefehlt hatte: ein Nest, in das sie beide ein Kind legen konnten. "Ich wollte schon immer Vater sein", sprach er zu Lisa, und es war nicht gelogen, sondern wahr. Er begann, ein Nest zu bauen.

Ausgehend von einer Zunahme gleichberechtigter Partnerschaften (wird) die Rolle des Vaters nicht mehr auf die traditionelle Versorgerfunktion begrenzt, sondern um eine aktive Verantwortung bei der Betreuung und der Erziehung der Kinder als "Alltagsvater" erweitert. Das Thema des sich wandelnden Rollenverständnisses der Väter wird oft unter dem Betriff des "aktiven", "neuen" oder auch "modernen" Vaters zusammengefasst. FFP-Studie 2013 Väter in NRW


Es war einmal ein Mann, der Vater wurde. Martin konnte den Tag der Geburt seines Kindes kaum erwarten. Er dachte viel darüber nach, wie es werden würde, wenn das Kind da war.

Er wollte nicht die alte Rolle spielen, in der der Vater vor allem der Ernährer war. Er wollte die Erziehung seines Kindes nicht Lisa allein überlassen. Er wollte von Anfang an mitmachen. Er wollte Elternzeit nehmen. Er wollte im Haushalt mitmachen. Darin war er bisher nicht gut gewesen. Er wollte es aber lernen. Er wollte abends nicht mehr der Letzte im Büro sein. Er wollte sein Kind aufwachsen sehen. Er wollte mit seinem Kind auf dem Boden herumkrabbeln. Er wollte mit ihm zum Arzt, wenn es krank war, wollte zum Elternabend im Kindergarten, und er wollte sein Kind abends ins Bett bringen. "Unser Kind soll unser Leben nicht umkrempeln, sondern bereichern", sagte er.

Es war Martin wichtig, dass Lisa wieder arbeiten gehen konnte, denn das war es, was Lisa am meisten wollte. Auch Lisa wollte eine moderne Mutter sein. Auch sie hatte keine Lust auf eine altmodische Rolle, auf Hausfrau und Mutter. Sie hatte studiert, sie hatte sich daran gewöhnt, eigenes Geld zu verdienen und auszugeben. So sollte es bleiben. Martin wollte Lisa unterstützten.

Neun Monate lang sah Martin seiner Frau dabei zu, wie sein Kind in ihr heranwuchs. Es war eine sehr romantische Zeit.

Dann kam das Kind. Es kam wie geplant. Es war gesund. Es war schön. Es schlief viel. Jetzt war Martin Vater.

Väter, deren erstes Kind noch keine zehn Jahre alt ist, haben laut Aussage der Mütter zu 17 Prozent ihr Arbeitspensum nach der Geburt sogar reduziert, weitere 14 Prozent haben gar nicht gearbeitet, weil sie zum Beispiel Elternzeit genommen haben. Vorwerk-Familienstudie 2013


Martin strengte sich sehr an, ein guter und vor allem ein moderner Vater zu sein. Er ging jetzt früher ins Büro und ließ die Mittagspause aus, damit er abends nach Hause gehen konnte, wenn sein Kind noch wach war. Wenn er es nicht schaffte, war Lisa unzufrieden.

Wenn Martin im Büro war, merkte er nichts von dem, was zu Hause los war. Wenn er ehrlich war, dachte er bei der Arbeit auch nicht darüber nach. Er hatte viel zu tun. Er arbeitete konzentriert, damit er sich abends nicht verspätete. Aber manchmal beneidete Martin Lisa, weil sie den Tag mit dem Kind verbringen konnte – und er nicht. Manchmal hätte er gern mit ihr getauscht.

Auch Lisa beneidete Martin, denn Martin konnte den ganzen Tag mit Erwachsenen zusammen sein – und sie nicht. Manchmal hätte sie gern mit ihm getauscht.

Zehn Monate lang blieb Lisa zu Hause. Das Kind, obwohl es anfangs nur dalag, hielt sie auf Trab. Sie war ununterbrochen mit ihm beschäftigt. Sie fütterte es, sie wickelte es, sie tröstete es. Sie wusch seine Kleider und hielt sein Nest sauber. Wenn Martin abends nach Hause kam, war er stolz auf seine Familie.

Martin war jetzt Vater, und er entschied, dass ein guter Vater für ein schönes Nest zu sorgen hat. "Jedes Kind braucht ein Kinderzimmer", sagte Martin und kaufte eine Eigentumswohnung. Sein Festgeldkonto war jetzt leer, und er nahm einen Kredit auf. Die Wohnung lag in einem anderen Stadtteil, nicht ganz so schick, dafür auch nicht ganz so teuer wie der alte. Er hatte jetzt viele türkische Nachbarn und fand es gut. Die neue Wohnung musste renoviert werden. Für Handwerker reichte das Geld nicht, darum renovierte Martin selbst. Ein Vierteljahr lang war er fast jedes Wochenende damit beschäftigt. Das Kinderzimmer strich er blau. Die Küche suchte Lisa aus. Als die Wohnung fertig war, konnte das Kind schon krabbeln. Beim Umzug halfen die alten Freunde.

Das Kind hörte auf, immerzu zu schlafen. Es war vor allem nachts sehr viel wach. Warum eigentlich? Niemand wusste eine Antwort. Das Kind wachte einfach auf und schrie. Und auch Lisa war dann wach. Sie fütterte das Kind, sie wickelte es, sie trug es, sie sang und wiegte es, damit es schlief.

Das Kind schlief wenig. Lisa schlief noch weniger. Nur Martin, der so gern ein moderner Vater sein wollte, schlief gut. Er hörte das Kind nicht schreien. Dass das Kind nachts fünf Mal das ganze Haus geweckt hatte, erzählte ihm Lisa am Morgen. Lisa hatte jetzt sehr oft schlechte Laune, und Martin hatte sehr oft ein schlechtes Gewissen. Er hätte ihr gern geholfen, aber er konnte es sich nicht leisten, im Büro so müde zu sein wie Lisa, die ja nur mit dem Kind zu Hause war. Er versuchte ernsthaft, abends früher zu kommen, um Lisa zu helfen. Aber er schaffte es nur selten.

Sein Job nahm ihn in Anspruch. Er hatte Termine und Fristen. Wenn er früh nach Hause ging, bekam er Schwierigkeiten im Büro. Wenn er spät nach Hause kam, bekam er Schwierigkeiten mit Lisa. Martin wurde klar, wie schwer es war, ein moderner Vater zu sein. Er spürte, dass es Zeit war für eine Entscheidung: Karriere oder Familie.

Er entschied sich für die Familie. Er kündigte den Job, der Karriere und Geld verhieß. Er suchte sich einen neuen. Weniger Geld, weniger Karriere. Aber ein Achtstundenjob. Jedenfalls fast.

Sein neuer Arbeitgeber unterstützte Martin, es war ein moderner Arbeitgeber – öffentlicher Dienst eben. Als Martin in Elternzeit ging, gab er einen Ausstand, und sein moderner Chef stieß mit ihm an.

Bei der Betrachtung der gewünschten Arbeitszeitmodelle der Väter fällt auf, dass sie ein hohes Stundenpensum in der Erwerbstätigkeit favorisieren. Während nur 15 Prozent der befragten Väter am liebsten in einer Teilzeitbeschäftigung arbeiten würden, bevorzugen 85 Prozent der Väter eine Vollzeitbeschäftigung mit mehr als 37 Wochenstunden. Dies kann betriebliche oder finanzielle Gründe haben oder aber durch die Freude an der Erwerbstätigkeit selbst begründet sein. FFP-Väterstudie 2013


Es war einmal ein Vater, der Hausmann wurde. Es war das erste Mal in Martins Leben, dass er länger als ein paar Tage weder im Büro noch im Urlaub war, sondern einfach nur zu Hause. Ein zehn Monate altes Kind und eine Dreizimmerwohnung. "Wo ist das Problem?", sagte Martin zu Lisa – und hatte den ersten Fehler gemacht, bevor es richtig losging. "Du scheinst zu glauben, dass das, was ich seit zehn Monaten mache, eine Kleinigkeit ist?", fragte ihn Lisa. Martin widersprach. Lisa widersprach. Dann stritten sie. Wer von beiden putzt, kocht, bügelt, wäscht mehr? Wer von beiden hat es besser? Wer von beiden bringt mehr Opfer? Es war ein sinnloser Streit, und in Wahrheit ging es nicht um Haushaltsfragen, sondern um Gerechtigkeit und Herrschaft.

Im Gegensatz zu Lisa war Martin gern Hausmann. Merkwürdig: So lange Lisa nicht da war, hatte er das Gefühl, dass er es gut machte. Wenn das Kind Hunger hatte, fütterte er es mit Brei. Wenn das Kind schlecht roch, wechselte er die Windeln. Wenn es weinte, gab er ihm eine Reiswaffel oder eine Karotte. Wenn das Kind Mittagsschlaf machte, legte Martin sich dazu und schlief selbst ein bisschen. Das hatte Lisa kein einziges Mal geschafft. Warum eigentlich nicht? Zwischendurch schaffte es Martin sogar, die Zeitung zu lesen und seine Mails zu beantworten. Er war zu Hause, aber dennoch nicht ganz weg von den Dingen, die im Büro passierten. So oft wie möglich war Martin mit seinem Kind auf den Spielplatz, auch wenn es regnete oder stürmte. Er genoss das viele Draußensein.

Als das Kind zwölf Monate alt war, fing es an zu laufen. Martin war bei seinen ersten Schritten dabei – Lisa nicht. Sie weinte, als er es ihr erzählte. Von jetzt an nahm Martin einen Ball mit auf den Spielplatz. Sein Kind und er liefen zusammen einem Fußball hinterher.

Martin war glücklich. Er war gern Hausmann. Er hatte es sich angewöhnt, Dinge, die Lisa für Kritik halten konnte, lieber für sich zu behalten.

Wenn Lisa abends nach Hause kam, machte sie ihm klar, dass er doch kein so guter Hausmann war, wie er dachte. Jeden Tag traten neue Defizite zutage. Defizite bei der Wäsche, beim Staubwischen, bei der Spülmaschine, bei der Kinderhygiene, beim Müll, beim Spielzeug. "Ich will nach einem Achtstundentag nicht auch noch deine Putzfrau sein", sagte Lisa jetzt sehr oft, und Martin strengte sich an, um besser zu werden. Er wurde aber nicht besser. Vielleicht war Lisa aber auch nur deswegen so streng, weil sie sah, wie sehr er sich zu Hause entspannte.

Rund zwei Drittel der Eltern von Kindern unter 16 Jahren haben das Gefühl, nicht immer allen Anforderungen gerecht werden zu können, das Gefühl, dass zumindest manchmal etwas zu kurz kommt, seien es die Kinder, der Partner, der Haushalt oder der Beruf. Während Mütter am häufigsten beklagen, sich nicht genug um die eigenen Bedürfnisse kümmern zu können, leiden aus Vätersicht vor allem die Partnerin und die Kinder darunter, dass sie zu wenig Zeit haben. Ebenso haben Väter deutlich häufiger als Mütter den Eindruck, Freunde zu vernachlässigen. Vorwerk-Familienstudie


Es war einmal ein berufstätiger Vater. Er war verheiratet mit einer berufstätigen Mutter. Martin und Lisa waren jetzt Eltern eines zweijährigen Kindergartenkindes. Das Kind war gesund, fröhlich und klug. Und weil das so bleiben sollte, strengten sich die beiden sehr an. Das Kind spielte mit Lego und Holzspielzeug. Es durfte nicht fernsehen. Es bekam viel Bioessen und wenig Süßigkeiten. Es ging zum Kinderturnen, zum Kinderschwimmen und zum Kindersingen. Der Tagesablauf des Kindes bestimmte den Tagesablauf der Eltern. Sie teilten die Arbeit auf, so gut es ging. Martin und Lisa führten jetzt einen gemeinsamen Online-Terminkalender. Seit es den Kalender gab, funktionierte der Alltag nahezu perfekt, aber er machte es auch überflüssig, miteinander zu reden.

Martin stand morgens noch früher auf. Er war im Büro morgens der Erste, der kam, und abends der Erste, der ging. Sieben Uhr bis 17 Uhr. Lisa brachte das Kind in den Kindergarten. Ihre Arbeit begann um neun und endete um halb vier. Um vier wurde das Kind aus dem Kindergarten geholt. Dreimal von Lisa, zweimal von Martin, der dann früher Feierabend machte, während Lisa länger arbeitete. Einmal in der Woche machte Lisa Yoga, und einmal ging Martin zum Sport. Er war jetzt in ein Fitnessstudio eingetreten, in dem er sich mit einem seiner alten Freunde traf. Sie unterhielten sich von Laufband zu Laufband. Sein Freund lebte noch immer das alte Leben. Manchmal dachte Martin, dass sie sich nichts mehr zu sagen hätten. Er ertappte sich dabei, dass er seinen Freund bedauerte, der noch immer die Freundinnen wechselte, kein Kind und keine Familie hatte.

Es gab Momente, in denen Martin nicht stolz war. Dann passierte es, dass er sich eine etwas weniger moderne Familie wünschte. Die Sache mit dem Chor war so ein Moment. Es gab einen Betriebschor. Martin wollte da gern mitmachen, einmal pro Woche, denn er sang gern, und er dachte, dass es ihm nützen würde, dort Kollegen zu treffen. Er besprach es mit Lisa. Lisa sagte: "Ein freier Abend für jeden. Entweder Chor oder Sport."

Martin fand Lisa kleinlich, buchhalterisch. Sie rechnete auf, wie eine Maschine. Sie konnte nicht gönnen. In dieser Nacht lag er viele Stunden wach und hasste. Und in dieser Nacht beneidete er seinen Freund.

Als er am nächsten Morgen aufwachte, war der Hass wieder weg. Martin entschied sich für den Sport. Seinem Freund erzählte er nichts von dem Streit mit Lisa.

Insgesamt halten sowohl Männer als auch Frauen noch verbreitet an tendenziell traditionellen Vorstellungen einer partnerschaftlichen Rollenverteilung fest. Dass der Mann für die Frau bei der Karriere zurücksteckt, käme für die eigene Partnerschaft aktuell nur für 44 Prozent der Personen infrage, die mit einem Partner zusammenleben. Vorwerk-Familienstudie 2013


Es war einmal ein Vater, der sein Leben gut im Griff hatte. Er hatte in den letzten zwei Jahren viele Dinge gelernt. Wie man Spaghetti mit Tomatensauce kocht. Dass er nur eine Sache auf einmal machen konnte. Wie man auf acht verschiedene Arten bellt – bis das Kind vor Lachen blau anläuft. Dass sieben Stunden reichen, um sich ausgeschlafen zu fühlen. Wie man die Kinderzimmertür völlig geräuschlos schließt. Dass ein All-inclusive-Urlaub auf Mallorca eine feine Sache war. Dass er es nie lernen würde, die Wäsche zusammenzulegen, das Geschirr zu spülen, die Wohnung aufzuräumen, das Bad zu putzen. Dass er nie ein guter Hausmann werden würde.

Er hatte daraus eine Lehre gezogen: Man musste nicht alles selbst tun. Putzen war eine Sache, die Lisa konnte, aber nicht wollte, die Martin weder konnte noch wollte. Seitdem kommt einmal in der Woche für drei Stunden ein Putzfrau.

Es war einmal ein Vater, der verstanden hatte, dass sein Kind auch sein Konkurrent war. Je mehr das Kind von Lisa wollte, desto weniger von Lisa blieb für Martin übrig. Er hatte sich daran gewöhnt, sehr oft allein einzuschlafen. Lisa schlief jetzt lieber mit dem Kind im Arm und nicht mehr mit ihm. Lisa sagte, es liege an seinem Schnarchen. Martin vermisste Lisa.

Martin hatte verstanden, dass Lisa und er ein Team waren. Er konnte sich auf sie verlassen und sie auf ihn. Sie konnten sich streiten und auch wieder vertragen.

Es war ein anderes Leben als das Leben davor. Manchmal erinnerte Martin sich an seinen eigenen Satz: "Unser Kind soll unser Leben nicht umkrempeln, sondern bereichern". Die Wahrheit war, dass das Kind beides getan hatte. Sein Leben war umgekrempelt, es war aber trotzdem reicher. Es war ein schönes Leben, und genau so wollte er es weiterleben.

Lisa und Martin gibt es wirklich. Sie leben in Berlin und planen gerade ihr zweites Kind.

Wir danken Kathrin Spoerr und der Welt für das kostenfreie Überlassen der Rechte.

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Praxisbeispiel

Hier stellen wir monatlich einen Text vor, der mit Elementen des Storytelling gestaltet ist.

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Kommentar

Marie Lampert, Mitarbeiterin der ABZV, visualisiert die Struktur der Geschichte und analysiert ihre Zutaten.

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Making of

Die Autorin, der Autor geben Aufschluss über ihren Zugang zum Thema und darüber, wie sie zur Form gefunden haben.

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