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Die Netzschau durch deutsche Pressegespräche

Interviews, die Sie noch lesen sollten. In KW 39 gefunden in der Rheinischen Post mit Peter Neururer, in der Wirtschaftswoche mit Heinz Bude, im SZ-Magazin mit Michael und Roland Mary und beim Manager Magazin mit Jörg Wacker.

Wer spricht mit wem? Müller-Dofel hat den Durchblick. (Foto: MMD)

Wer spricht mit wem? Müller-Dofel hat den Durchblick. (Foto: MMD)

„Die sehen scheiße aus, ne?“

Jasmin Buck und Gianni Costa von der Rheinischen Post sprachen mit Fußballtrainer Peter Neururer über Höhen und Tiefen des Trainerdaseins, das Rentenalter, mannschaftliche Kunstprodukte und ja – seine Haare. Warum lesen? Ganz einfach: Weil der Kerl Spaß macht J

 

„Leistung führt nicht mehr automatisch zum Erfolg.“

Die Wirtschaftswoche sprach mit dem Soziologen und Bestsellerautor Heinz Bude über das Ende des selbstbestimmten Lebens, Ängste sozialer Aufsteiger und die Masche der Angela Merkel. Warum lesen? Weil, wer den Mut hat, sich auf die Schliche kommen kann.

 

„Nur weil man Geschwister ist, muss man ja keine lebenslange Verbindung haben.“

David Pfeifer vom SZ-Magazin interviewte Michael und Roland Mary – der eine renommierter Paarberater, der andere Eigner des Promi-Restaurants „Borchardt“ in Berlin. Ein Gespräch über brüderliche Hassliebe, akzeptierte Sturheit und schreckliche Weihnachten. Warum lesen? Weil hier ein ernstes Thema augenzwinkernd vermittelt wird.

 

„Wir verfolgen ganz andere Ziele als etwa Manchester City.“

Auf managermagazin.de erschien ein Interview aus dem Sportbusiness-Magazin Sponsors, das Florian Oediger mit dem FC-Bayern-München-Vorstand für Internationalisierung und Strategie, Jörg Wacker, geführt hat. Ein Gespräch über Markenbildung, Zielgruppenanalyse, Return on Invest und Luft nach oben. Warum lesen? Weil Wacker ausführlich erklärt, was aus dem Fußball geworden ist.

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